Epilation
Dauerhafte Epilation
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Elektrische Epilation
Unter dem Begriff Epilation versteht man die Entfernung eines Haares und seiner der Wurzel.
Man unterscheidet diese Methode in zwei Bereiche: der nicht-dauerhafte Bereich, bei dem das Haar nur ausgerissen“ wird und nach einiger Zeit wieder nachwächst, und der dauerhafte Bereich, bei dem die Haarwurzel zerstört wird.
Zu dem nicht-dauerhaften Bereich zählt man das elektrische Epilieren. Viele Rasierapparathersteller haben hierfür einen Epilierer für die Heimanwendung entwickelt.
Von der Form her könnte man das Epiliergerät glatt mit einem herkömmlichen Damenrasierer vergleichen, aber statt Klingen findet man am Kopf“ eine rotierende Walze. Diese Walze besteht aus lauter kleinen Scheiben, die sich ständig öffnen und schließen und dabei die Häarchen einklemmen und heraus zupfen.
An den Epilierern können Geschwindigkeitstufen eingestellt werden und es gibt auch viele weitere Optionen. Die Wahl trifft mal wieder der Geschmack und das Bedürfnis.
Das Epilieren ist vor allem am Anfang schmerzhaft und es gehört ein wenig Mut dazu, vorallem im Intimbereich. Wichtig ist während der ganzen Anwendung, dass die Haut gestrafft ist.
Das Gerät wird im rechten Winkel zur Hautoberfläche stehen und gegen die Wuchsrichtung geführt werden, um das optimal glatte Ergebnis zu bekommen.
Verzichten sollte man allerdings auf vorheriges Kühlen der zu epilierenden Stelle, auch wenn gekühlte Haut weniger schmerzempfindlich ist. Die erkalteten Haarwurzeln erschweren das Herauszupfen und so kann es passieren, dass viele Haare abreißen und nach wenigen Tagen lauter Stoppel fühlbar“ werden.
Zur Schmerzlinderung sollte man daher lieber auf eine Creme zurück greifen, die den Wirkstoff Benzocain enthält.
Die Damen und Herren, die sich für das Epilieren entschieden haben, können sich aber sicher sein, dass sie vier bis fünf Wochen Ruhe vor neuen Häarchen haben und nach mehrmaligen Anwendungen nehmen die Schmerzen auch ab.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die nachfolgenden Häarchen feiner werden und der Wuchs vermindert sich.
Die Haut wird zudem im Vergleich zu anderen Intimhaarentfernungs-Methoden geschont, auch wenn eine Rötung der Haut länger anhält.
Ein Problem besteht in Haaren, die in die Haut einwachsen, da sie wirklich unangenehm jucken. Diesen kleinen Biestern kommt Frau und Mann aber mit einem Luffa-Schwamm oder einem Peeling bei.
Die Massage mit dem Naturschwamm und das regelmäßige peelen der Haut beugt nicht nur vor, es regt die Haut an und sie wird besser durchblutet. Dadurch sieht sie gleich viel frischer und gesünder aus.
Sollte es doch mal zu kleinen Pickeln nach dem Epilieren kommen, hilft es, die Zähne zusammen zu beissen und gleich nach der nächsten Anwendung ein alkoholhaltiges After-Shave zu benutzen. |
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