Intimrasur.de  
Warum eine Intimrasur Methoden der Intimrasur Pflege & Behandlung Lustfaktor Intimrasur Galerie Gratis eBook
Rasur
Enthaarungscreme
Epilation
Dauerhafte
Epilation
Wachsen
Vergleich der
Methoden

Dauerhafte Epilation

Bei der dauerhaften Epilation wird das Haar mit seiner Wurzel zerstört, wodurch ein Nachwachsen nicht mehr möglich ist. Es gibt mehrere Verfahren, die auf unterschiedliche Weise funktionieren, aber eins haben sie gemeinsam: sie sind nur erfolgreich, wenn sich das zu entfernende Haar in der Wachstumsphase befindet.
Allerdings gibt es drei Entwicklungsphasen und das bedeutet, dass oftmals mehrmalige Anwendungen nötig sind, um ein einwandfreies Ergebnis zu bekommen.
Hier wollen wir nun kurz die drei gängigsten Methoden vorstellen.

Bei der Laserenthaarung wird die Behaarung mittels eines Lasers entfernt. Dabei wird Licht in einer speziellen Wellenlänge ausgesendet, von der Haarwurzel absorbiert und dann in Wärme umgewandelt.
Diese Wärmeentwicklung führt dazu, dass die Wurzel verödet.
Je nach Hauttyp und Art und Menge der unerwünschten Häarchen, muss man mit vier bis acht Anwendungen im Abstand von circa vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sind teilweise nur wenige Minuten erforderlich und die Eingriffe sind, von einem Fachmann durch geführt, kaum schmerzhaft.

Der Nachteil ist, dass der Laser nur bei dunklen Haaren auf heller Haut funktioniert, den blonden oder grauen Haaren fehlt das Pigment Melanin, welches die Strahlung aufnimmt.
Bei der Schambehaarung braucht man sich keine Gedanken machen, denn sie kann problemlos entfernt werden.
Auf gebräunter Haut kann es zu Verbrennungen kommen, deshalb sollte während der gesamten Zeit, in der man in einer Laserbehandlung ist, auf Sonnenbäder und Solarium verzichten.
Ein weiteres Problem ist, dass die Laserenthaarung nicht immer permanent ist. Zwar ist die wachstumsverlangsamende Wirkung (long-term epilation) bewiesen, doch für absolute Haarfreiheit liegen keine eindeutigen Ergebnisse vor.

Bei der IPL-Technik (intense pulsed light), vielen auch als „ Blitzlampe“ bekannt, handelt es sich wie bei der Laserepilation um eine Haarentfernung mit einer hoch energetischen Lichtquelle.
Doch im Unterschied zum Laser wird hier mit einem Breitbandspektrum an Xenon-Licht gearbeitet und durch verschiedene Filter kann es an den entsprechenden Haut- und Haartyp angepasst werden.
Diese Einschränkung durch einen Filter sorgt dafür, dass nur das Melanin und nicht noch das Gewebe erhitzt wird. Neuere IPL-Systeme besitzen zudem eine Hautkühlung.

Da diese Methode auf dem Prinzip der Laserenthaarung basiert, bestehen auch hier eher Erfolgschancen für dunkle Häarchen. Für die Behandlung mit der Blitzlampe müssen mehrere Termine eingeplant werden.

Im Jahre 1875 in den USA fand die Elektroepilation erstmals Anwendung und hat sich seitdem technisch weiterentwickelt. Im Gegensatz zu den Lichtsystemen ist die Wirkung unabhängig von Haut- und Haarfarbe und Haarstärke.
Eine sehr feine Sonde wird in jeden Haarfollikel eingeführt und leitet elektrische Energie hinein. Ein so behandeltes Haar kann nicht mehr nachwachsen, da die Wachstumszelle durch den Strom permanent beschädigt wurde.
Die Sonde ist auf die Haarstärke und die Haarkanaltiefe abgestimmt.

Die Elektroepilation, auch Nadelepilation genannt, nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da jedes Häarchen einzeln gestochen werden muss, was nicht ganz schmerzfrei ist.
Kurzzeitige Schwellungen und rote Stellen gehören dazu, dafür ist diese Methode wirklich dauerhaft, bezwingt jedes Haar und auch gebräunte Haut kann ohne Komplikationen enthaart werden.

  Jetzt gratis eBook anfordern

Impressum   Kontakt   Sitemap   ©2009-2010 COM VTX